Caritas Gtersloh

Verlässlich, zukunftssicher, werteorientiert, fair

Die Gemeinschaft der Caritasverbände in Ostwestfalen-Lippe ist einer der größten Träger sozialer Dienste in der Region. Wir beschäftigen mehr als 3500 Mitarbeitende (Stand Februar 2018) und bauen dabei auf langfristige Beziehungen zu den Menschen, die für uns tätig sind.

 

Im Bild: Julia Hamschmidt (Teamleitung Caritas-Sozialstation Delbrück St. Johannes)

Bundesweit beschäftigt die Caritas 590.000 hauptamtliche Mitarbeitende – diese Zahl spricht für sich. Wenn wir Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer gewinnen können, werden Sie Teil einer ausgesprochen starken Gemeinschaft. Wir sehen uns als moderner Dienstleister für Menschen, die Hilfe benötigen. 

  

Top-Vergütung und fairer Umgang

Den Vergleich mit anderen Arbeitgebern im sozialen Bereich brauchen wir nicht zu scheuen. Im Bereich Pflege sind wir mit unserem Vergütungssystem im bundesweiten Ranking top aufgestellt. Eine gute Bezahlung ist das eine – ein fairer Umgang das andere. Dafür ein Beispiel: Fahrten von Patient zu Patient werden bei manchen Anbietern ambulanter Pflege nicht oder nicht vollständig zur Arbeitszeit gerechnet. Bei der Caritas in OWL werden Sie derlei Gebaren nicht finden. 

 

Arbeiten in der Region

Die Caritas ist traditionell stark regional verwurzelt. Mit zahlreichen Pflege-, Betreuungs- und Beratungseinrichtungen sind wir vor Ort bestens vernetzt. Unsere Mitarbeitenden profitieren davon insofern, als wir in vielen Bereichen wohnortnahe Arbeitsplätze anbieten können. So schaffen wir Lebensqualität.

Es geht um mehr als um Zahlen und Fakten

Im Rahmen unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten kostendeckend zu arbeiten, ist auch für uns als sozialer Arbeitgeber wichtig. Dadurch sichern wir für sichere Arbeitsplätze. Uns geht es aber um mehr als um Zahlen und Fakten.

 

Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns

Diesem Leitsatz folgen wir bei unseren Auftrag nach außen, wenn wir uns als Caritas in den vielfältigen sozialen Bereichen engagieren. Er gilt aber auch nach innen im Umgang mit unseren Mitarbeitenden. Die Caritas in OWL definiert sich als moderner Arbeitgeber, der auf Motivation und Wertschätzung der Mitarbeitenden setzt. Die vielen Vorteile einer Beschäftigung bei einem der regionalen Caritasverbände finden Sie auf der Seite Ihre Vorteile.

 

 

 


Vorurteile widerlegt: Caritas-Altenhilfe bietet hohe Arbeitsplatzattraktivität und lange Beschäftigungsverhältnisse

Caritas-Dienstgeber und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellen Ergebnisse des Caritaspanel 2018 vor 

Berlin. Wer den Beruf als Pflegefachkraft bei Caritas-Dienstgebern ergreift, kann mit attraktiven Arbeitsbedingungen, einem sicheren Job und guten Berufsperspektiven rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission auf Grundlage der aktuell ermittelten Ergebnisse des Caritaspanel und weiterer Marktdaten, die sie heute in Berlin gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) vorgestellt hat. „Das Bild über die Arbeitsbedingungen in der Pflege ist in der Öffentlichkeit viel zu negativ. Es ist wichtig, die Debatte nicht auf Entgelte zu verengen, sondern die Arbeitsbedingungen insgesamt zu betrachten“, betont Norbert Altmann, Sprecher der Dienstgeberseite, vor dem Hintergrund der aktuell laufenden Gespräche im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege (KAP).

 

Die Fachkräftevergütung bei der Caritas ist im Wettbewerbsvergleich spitze. 

Des Weiteren ist die Verweildauer in ein und demselben Betrieb bei der Caritas hoch: 37 Prozent verbleiben mehr als zehn oder gar mehr als 20 Jahre beim selben Dienstgeber. Auch für jüngere Beschäftigte, die noch gar nicht so lange im Job sein können, sind die Perspektiven gut und die Jobsicherheit hoch. Zudem werden knapp 75 Prozent der Auszubildenden später in eine Festanstellung übernommen.  

 

Die Ergebnisse zeigen: Wo attraktive Arbeitsbedingungen vorherrschen, dort verbleiben die Beschäftigten lange im Betrieb. Im immer schärferen Wettbewerb um Fachkräfte ist dieser Befund nicht nur für die Arbeitgeber wichtig, sondern auch für die Politik. Im Rahmen der KAP erörtern Bundesregierung und Vertreter der Branche derzeit, wie sich Standards für die Arbeitsbedingungen in der Pflege branchenweit sichern lassen. Die Dienstgeberseite ist an den Gesprächen der KAP beteiligt und will ihre Ergebnisse in die nächste Sitzung der betreffenden KAP-Arbeitsgruppe am kommenden Dienstag, den 2. April 2019, einbringen.